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Polarexpedition

Kooperationspiel für drinnen und draußen, bei dem die Spieler/-innen nach einem Flugzeugabsturz über dem Polarmeer auf einer Eisscholle stehen.

Kategorien

Vom ICH zum WIR

Zielgruppe

Offen

Gruppengröße

Mindestens 8 - 10 Personen, Maximum etwa 20 Personen

Dauer

Ca. 15 - 30 Minuten

Ziele

Kreativität und Kooperation

Rahmenbedingungen

Kann drinnen wie draußen durchgeführt werden.

Vorbereitung

Aufbau des "Polarmeeres"

Ablauf

Die Spieler/-innen stehen nach einem Flugzeugabsturz über dem Polarmeer auf einer Eisscholle (leere Getränkekiste, Teppichfliese, Stuhl). Ziel des Spiels ist es, dass alle sich auf die Rettungsinsel (vier zusammengestellte Tische o. ä.) retten sollen. Niemand soll zurückbleiben.

Die Eisschollen sind gleichmäßig im ganzen Raum verteilt. Eine Eisscholle darf nur bewegt werden, wenn niemand darauf steht. Wer den Boden (eiskaltes Wasser!) berührt, bekommt ein Handicap (Augen verbunden, Luftballon zwischen die Knie, o. ä.).

Für jede/-n, der sich auf die Rettungsinsel gerettet hat, verschwindet die zuletzt betretene Eisscholle. Es sind also immer so viele Eisschollen im Spiel wie Spieler/-innen.

Material

  • (Kletter-)Seil oder Absperrband, Augenbinden oder Tücher
  • leere Getränkekiste, Teppichfliese oder Stuhl
  • 4 Tische oder Ähnliches
  • Luftballons

Auswertung

Gespräch darüber, wie die Gruppe das Problem gelöst hat.

Quelle

Ursprüngliche Quelle unbekannt; hier vorgestellt im Rahmen der von IJAB und transfer e.V. durchgeführten Trainingsseminare „Partizipation und Mitbestimmung im Kinder- und Jugendreisen“.